05.10.2007

Nach Jahren der Planung und der Vorbereitung des Grundstückskaufes war es als Erster die Stadt Königs Wusterhausen, die tatsächlich ernst mit der Unterstützung des Baugeschehens machte. Bürgermeister Stefan Ludwig übergab, anlässlich der 90-Jahr-Feier der SG Südstern Senzig am 05.10.2007, in einer grünen Mappe einen Fördermittelbescheid über 5.100 Euro für die Schaffung der Fundamente und der Bodenplatte. Er und wir konnten damals nicht ahnen, dass es noch mal ein Jahr dauern würde, bis es auf dieser Bodenplatte tatsächlich weiterging. Beide Seiten, Verein und Bürgermeister, hatten eigentlich die Hoffnung, schon zum Pfingstfest 2008 wesentlich verbesserte Bedingungen vorzufinden. Was lange wärt wird irgendwann gut.

11.09.2006

Schon im Herbst 2006 sollten insgesamt 74000 Euro in den ersten Bauabschnitt, den Anbau der Toiletten und zweier Mannschaftskabinen investiert werden. Die Firma Schäricke, einer unser zuverlässigsten Sponsoren wenn es um Technik, Lieferung oder Transport geht, war sofort zur Stelle, um die Baufläche herzurichten. Die alten Kabinen (ehemalige Kohleschuppen – notdürftig hergerichtet) und die alte Platzwartwerkstatt verschwanden. Die übergangstür wurde geschlossen und zugemauert. Stadt und Landkreis reichten insgesamt knapp 11.000 Euro Fördermittel aus. Einen Großteil der Restsumme sollte über andere Förderquellen oder Zuwendungen von Stiftungen erschlosssen werden. Leider sprudelten diese Quellen nicht, so das wir Anfang 2007 die Fördergelder zurückzahlen mussten.

06.04.2006

Nach fast einjähriger Prüfung durch das Bauamt wurde am 06.04.2006 endlich die Baugenehmigung für den Um- und Ausbau des Vereinsgebäudes erteilt. Auf dem Weg zu dieser Baugenehmigung musste so manche Hürde übersprungen werden. Zunächst war nicht klar, welche Grundstücksflächen Südstern Senzig seinerzeit gekauft hatte. Die Stadt musste in einem Grenztermin erst die Flächen festlegen. Dann sollte der „Wald“ in Bauland gewandelt werden, was dank der Hilfe von Herrn Herckt aus Gallun auch geschah. Herr Herckt stellte kurzfristig und unkompliziert Ausweichflächen zur Verfügung. Zu guter Letzt bemängelte das Bauamt einen etwa 25 cm langen Schatten, den die geplante Dachfläche auf das „benachbarte Grundstück“ wirft, daraufhin musste die gesamte Dachkonstruktion noch einmal geändert werden.
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